Honeymoon von Khaleesi und Buddy, oder die etwas andere Vorstellung von Romantik

Khaleesi (Jug.Ch: ANimagi Daenerys) & Buddy (Jug Ch. Allfirdas Ymslanda)

Khaleesi (Jug.Ch: ANimagi Daenerys) & Buddy (Jug Ch. Allfirdas Ymslanda)

Auch dieses Mal konnte ich wieder etwas dazu lernen oder besser gesagt hat sich meine Vermutung bestätigt. Nachdem der Progesteronwert am 11. Läufigkeitstag (26.2.2018) schon bei 4,3ng/ml lag habe ich am 27.2.2018 Buddy aus Innsbruck geholt und zu uns nach hause gebracht. Etwas erstaunt war ich, dass Khaleesi, die Buddy normalerweise sehr gerne mag und viel mit ihm kuschelt einfach nichts von dem jungen Liebestollen wissen wollte. Ihre Signale auf seine etwas hibbeligen Annäherungsversuche waren sehr klar und eindeutig zu interpretieren, sie wollte NICHTS von ihm wissen. Ok, so war es eben, verschiedenste Versuche mit und ohne den anderen Hunden, im Garten und in verschiedenen Zimmern unseres Hauses brachten keine Annäherung zwischen den beiden. Auch beim gemeinsamen Gassi gehen schien der Funke nicht wirklich über zu springen. Ich ahnte dabei schon die ganze Zeit was das eigentliche Problem war. Khaleesi war in ihrem zuhause und Revier einfach viel zu stark/dominent und Buddy war in seiner Art viel zu hibbelig.Nun war fpr 28.2.2018 zum einen ein weiterer Progesterontest geplant und zum zweiten musste die Tollwutimpfung von Buddy aufgefrischt werden. Ich hatte also mit den beiden einen Termin bei meinem Tierarzt. Und was soll ich sagen. Schon im Wartezimmer veränderte sich das Verhalten der beiden schlagartig. Buddy war nicht so hibbelig und Khaleesi duldete zum ersten Mal seine Annäherungsversuche. Nach der Blutabnahme von Khaleesi und der Impfung von Buddy musste ich noch schnell die Toillete der Tierarztprais aufsuchen und dann im romantischten Raum der Welt, vor den Toilleten passierte es.

In den 20 minuten in denen die beiden verknotet waren betete ich darum, dass nicht gerade jetzt andere Tierarztkunschaft die Toillete besuchen würde… Man stelle sich diese Peinlichkeit vor. Aber meine Gebete wurden erhört. Es bestätigte sich also, dass es oft besser ist im Zuhause des Rüden und nicht umgekehrt in dem der Hündin zu decken.

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